Körper

Straffung

Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung, Oberschenkelstraffung

Unsere Haut macht vieles mit – aber irgendwann sind auch ihre Grenzen erreicht. Aufgrund von Überdehnung (Schwangerschaft, starke Gewichtszunahme) können die elastischen Fasern der Haut zerstört werden. Bei einer Gewichtsreduktion ist es den Hautfasern nicht mehr möglich, auf die gewünschte Größe zurück zu schrumpfen. Es entsteht ein Hautüberschuss, der auch durch Sport oder Diäten nicht verschwindet. Abhilfe schaffen kann hier die plastische Chirurgie mit einer Straffung. Am häufigsten wird dies bei Oberarmen, Oberschenkeln und der Bauchdecke durchgeführt.

„Vor einer Körperstraffung berate ich meine Patientinnen und Patienten dahin, dass es wichtig ist, das gewünschte Idealgewicht bereits erreicht zu haben. Eine Kombination von Fettabsaugung und Straffung ist durchaus möglich, kann aber leider nicht immer angewandt werden bzw. führt nicht immer zum gewünschten Ergebnis. Gerne berate ich Sie schon vor der geplanten Gewichtsreduktion, damit wir gemeinsam die für Sie idealen Ausgangswerte eruieren können. So werden Ihre neuen Körperkonturen ein ästhetisches Wohlfühlerlebnis für Sie.“

Bauchdecken-Straffung

Bauchdeckenstraffung – Bauchdeckenplastik – Abdominoplastik

Überschüssige Haut, die nach Gewichtreduktion am Bauch zurückbleibt, kann körperliches und seelisches Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Eine Bauchdeckenstraffung schafft hierbei Abhilfe. Bei einer Bauchdeckenstraffung wird die zu entfernende Haut bereits vor der OP eingezeichnet. Ebenso berücksichtigt werden bereits bestehende Narben (etwa Kaiserschnittnarbe). Die Schnittführung erfolgt direkt ober der Schamregion und so gelingt es meist vorhandene Narben verschwinden zu lassen. Die Operationstechnik von Frau Dr. Zink ist – dank ihrer langjährigen Erfahrung und in Abhängigkeit von der Ausgangssituation – effizient und zeitgleich narbensparend. Die überhängende Fettschürze wird entfernt, die Bauchdecke und gegebenenfalls die Bauchmuskeln gestrafft. Sollte es nötig sein, werden kleine vorhandene Fettablagerungen abgesaugt (vgl. Fettabsaugung).

„Ein schönes Ergebnis mit idealer Bauchstraffung und neuer Taillierung passt immer auch zum restlichen Körperbild. Nur so kann ich ein für Sie jugendlicheres und ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild sicherstellen.“

FAKTEN:

  • OP-Zeit: ab 90 Minuten
  • Ort: stationär
  • Betäubung: Vollnarkose
  • Nachsorge: Kompressionswäsche für 6 Wochen, Narben für ca. 1. Jahr vor Sonnenbestrahlung schützen (Schutzfaktor 50)
  • Gesellschaftsfähig: nach 1-2 Wochen
  • Körperpflege: duschen ab dem dritten postoperativen Tag
  • Sport: nach ca. 6-8 Wochen
  • Begleiterscheinungen: Schwellung, Rötung, Bluterguss, Spannungsgefühl, Narbe
  • Kosten: Ästhetische Operationen sind immer individuell auf Sie abgestimmt, die Kosten daher nicht pauschal anführbar. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Bauchstraffungen von der Krankenkassa bezahlt (Kassenanteil). Dies gehört unbedingt vor der Operation mit Ihrer jeweiligen Krankenkasse abgeklärt. Details zum Eingriff, den genauen Operationsverlauf, was davor und danach zu beachten ist, sowie die Kosten des Eingriffs bespreche ich gerne bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

Straffung Arme/Beine

Oberarmstraffung, Oberschenkelstraffung

Bei einer Oberarm- bzw. Oberschenkelstraffung wird störendes Haut- und Fettgewebe entfernt und die verbleibende Haut wieder gestrafft. Die Straffung beim Oberschenkel kann sowohl die Innen-, als auch die Außenseite der Oberschenkel betreffen. Gegebenenfalls ist es auch möglich, Hautüberschüsse am Gesäß zu entfernen um in dieser Region eine Straffung zu erreichen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Kombination von Straffung und Fettabsaugung angebracht sein.

Ein Bodylift – also die Kombination aus Bauchdeckenstraffung, Oberschenkel- und Gesäßstraffung – betrifft die gesamte untere Körperregion.

Ebenso kann dies bei der oberen Körperregion – also eine Straffung der Oberarme und des Brustbereichs – durchgeführt werden. Diese Zusammenfassung der Areale kann in einer OP durchgeführt werden und betrifft oft Patienten, die es geschafft haben, 30 kg oder mehr abzunehmen. So werden Ihre Bemühungen bei der Gewichtsreduktion belohnt und Sie erhalten eine neue, ästhetische Körpersilhouette.

„Eine reine Oberarmstraffung kann auch ambulant mit lokaler Betäubung im Operationsraum in meiner Ordination durchgeführt werden. “

Fettabsaugung

Auch bei schlanken Damen und Herren kommt es immer wieder zu atypischen Fettansammlungen (Reiterhose, Oberbauch, Oberschenkelinnenseite). Ihrer Problemstellung angepasst, wird entweder die Laser-Lipolyse oder die wasserstrahl-assistierte Fettabsaugung angewendet.

„Die Laser-Lipolyse, also die lasergestützte Fettabsaugung mit gleichzeitiger Hautstraffung, ist eine vergleichsweise schonende Methode zur herkömmlichen Fettabsaugung. Durch das gleichzeitige Lasern schmelzen die Fettzellen, das Gerät gleitet regelrecht durch das Gewebe und das Absaugen wird somit erleichtert. Dadurch verkürzen sich für Sie sowohl die Behandlungsdauer als auch die Ausfallszeit.“

Wie kann nun bei einer Fettabsaugung die Haut gestrafft werden? Durch die Anwendung der Laser-Lipolyse wird Hitze durch den Laser kontrolliert in die Haut eingebracht. Dadurch werden die Fasern wieder gestrafft. Gleichzeitig wird die Neubildung von Kollagen angeregt. Dies führt zusätzlich zu einem nachhaltig strafferen und ebenmäßigeren Hautbild.

„Die Laser-Lipolyse kann auch bei kleinen und empfindlichen Arealen, wie etwas Hals und Gesicht optimal angewendet werden. Aber auch bei großen Fettdepots an Bauch oder Oberschenkel führt die Anwendung zu einem langanhaltenden und natürlichen Ergebnis.“

Suspekte Hautveränderungen

Die Haut ist ein Bindeglied zu unserer Umwelt und damit im Laufe des Lebens auch besonderen Risiken ausgesetzt. Einerseits sind es Verletzungen, Verbrennungen oder deren Narben, die einer plastisch-chirurgischen Korrektur bedürfen. Andererseits belasten Umwelteinflüsse wie UV-Strahlen, die zu tumorösen Veränderungen führen und rechtzeitig entfernt werden müssen. Sonnenschutz schon im Kindesalter sollte präventiv als Schutzmaßnahme eingesetzt werden.

Im Laufe des Lebens werden gut- und bösartigen Hautveränderungen wie Muttermale, Lipome (Fettgeschwulste), krankhafte Narben, Fibrome (Stielwarzen), Alterswarzen, Hauttumore, Weichteiltumore, aktinische Keratosen etc. immer mehr. Diese sollten fachkundig entfernt werden und das Ergebnis soll nicht nur funktionell sondern auch ästhetisch optimal ausfallen.

Die Operation wird meist in lokaler Betäubung in der Ordination durchgeführt. Die schonend entfernten Hautveränderungen werden anschließend zur pathologischen Untersuchung gebracht. So kann herausgefunden werden, um welche Art von Zellveränderung es sich handelt und ob alles entfernt wurde.

Je nachdem welche Körperregion betroffen ist und wie groß die suspekten Hautveränderungen sind, kann ein Teil der Kosten von den Krankenkassen übernommen werden.

„Bei einer auffälligen, unklaren Hautveränderung sollte Ihr erster Weg zu einem Dermatologen sein. Aber auch gutmütige Hautveränderungen können stören, insbesondere wenn diese im Gesicht auftreten. Als Plastische Chirurgin kann ich Ihre hohen ästhetischen Ansprüche erfüllen und durch speziell angelegte Schnitte besonders narbensparend operieren.“

Intimchirurgie

Intimchirurgie umfasst alle chirurgischen Behandlungen im Intimbereich unabhängig ob Frau oder Mann. Der am häufigsten verwirklichte Wunsch ist dabei die Schamlippen-Korrektur bei Frauen.

Labienkorrektur
Hormonelle Veränderungen, Schwangerschaften, Asymmetrien, Entwicklungsstörungen oder Vernarbungen – der intime Bereich unterliegt genauso natürlichen Veränderungen wie jedes andere Körperteil. Für körperbewußte Frauen ist ein ästhetisch ansprechender Intimbereich wichtig und geht oft Hand in Hand mit der eigenen sexuellen Akzeptanz.

„Zu große oder schlaffe Labien können das Selbstbewusstsein von uns Frauen stark beeinträchtigen. Um körperliche Nähe ohne Scham zulassen zu können und Ihr weibliches Selbstbewusstsein zu stärken, biete ich Ihnen die Möglichkeit einer plastisch korrigierenden Anpassung. In einem persönlichen Gespräch von Frau zu Frau lasse ich Sie mit diesem wichtigen und sehr sensiblen Thema nicht alleine.“

Zu große Schamlippen beeinträchtigen aber nicht nur in intimen Situationen. Auch beim Sport oder beim Tragen von enger Kleidung kann die ständige Reibung unangenehm sein und sogar zu Entzündungen führen. Die Labioplastik schafft hier Abhilfe. Die Schamlippen werden verkleinert oder symetrisch neu geformt. Dabei wird jedoch Wert darauf gelegt, die biologische Funktion der Schamlippen nicht zu beeinträchtigen.

„Labienkorrekturen finden ambulant in kleinem und vertrauten Rahmen in meiner Ordination statt. Der Eingriff ist relativ schmerzarm. Meine Patientinnen fühlen sich nach dem Eingriff deutlich wohler in ihrem Körper und berichten von einem gesteigertem Selbstbewusstsein.“

 

FAKTEN:

  • Behandlungszeit: ab 40 Minuten
  • Ort: ambulant, Ordination Dr. Barbara Zink
  • Betäubung: Lokalanästhetikum
  • Ausfallzeit: 1-3 Tage
  • Gesellschaftsfähig: sofort
  • Nachsorge: Sexualverkehr, Tampons etc. sind für 1 Woche zu meiden, sportlich anstrengende Aktivitäten (etwa Schwimmen) für 2 Wochen
  • Schmerzen: abhängig vom individuellen Schmerzempfinden gering bis mittel, punktuelles Brennen
  • Begleiterscheinungen: leichte Blutungen, geruchsneutraler Ausfluss für 2 bis 4 Tage möglich
  • Kosten: Alle Behandlungen sind immer individuell auf Sie abgestimmt, die Kosten daher nicht pauschal anführbar. Details zum Eingriff, den genauen Operationsverlauf, was davor und danach zu beachten ist, sowie die Kosten des Eingriffs bespreche ich gerne bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

Handchirurgie

Feinmechanik ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Genauso umfangreich und differenziert wie der Bewegungsumfang der Hand, ist auch ihre mikrochirurgische Wiederherstellung.

Die häufigsten Erkrankungen in diesem Bereich sind das Karpaltunnelsyndrom, der schnellende Finger, die Dupuytrensche Kontraktur und akute Verletzungen.

Ein Großteil dieser Eingriffe kann ambulant-chirurgisch durchgeführt werden.

 

 

Karpaltunnelsyndrom

Kribbelnde Hände, eingeschlafene Finger in der Nacht oder bei bestimmten Tätigkeiten (Radfahren, Motoradfahren, Zeitung lesen), elektrisierende Schmerzen in der Hand bzw. motorische Bewegungseinschränkungen – dies alles sind Anzeichen für ein Karpaltunnelsyndrom. Meist treten die Symptome gepaart bei beiden Händen gleichzeitig auf. Ausgelöst werden sie durch eine Einengung des Mittelnerves (Nervus medianus), der im Handgelenkstunnel (Karpaltunnel) liegt.

„Insbesondere Frauen sind von dieser weit verbreiteten Erkrankung betroffen. Wenn die Beschwerden trotz konservativer Therapie über längere Zeit bestehen bleiben, ist eine Operation dringend zu empfehlen um bleibende Schäden zu verhindern. Beim chirurgischen Eingriff wird das Karpalband durchtrennt, der Druck auf den Mittelnerv verschwindet.“

Der Eingriff erfolgt ambulant in der Ordination und ist in der Regel von raschen Erfolgen gekennzeichnet. Schmerzen und Kribbeln verschwinden und die Beweglichkeit wird mit Hilfe einer Therapie wiederhergestellt. Ungefähr 4 Wochen nach der Operation ist die Hand bei entsprechender Bewegungstherapie wieder voll belastbar, Rückfälle sind unwahrscheinlich.

FAKTEN:

  • Ort: ambulant, Ordination Dr. Barbara Zink
  • Betäubung: Lokalanästhetikum
  • Gesellschaftsfähig: sofort, Verband bzw. Schiene für ca. 10 Tage
  • Nachsorge: konsequente Bewegungstherapie, Vermeidung von Belastung für 4 Wochen
  • Schmerzen: abhängig vom individuellen Schmerzempfinden gering bis mittel
  • Begleiterscheinungen: Narbe
  • Kosten: Operation eines Karpaltunnelsyndroms wird aufgrund von medizinischer Indikation von der Krankenkassa bezahlt (Kassenanteil). Alle Behandlungen sind immer individuell auf Sie abgestimmt, die Kosten daher nicht pauschal anführbar. Details zum Eingriff, den genauen Operationsverlauf, was davor und danach zu beachten ist, sowie die Kosten des Eingriffs bespreche ich gerne bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

Schnellender Finger

Schnellender Finger, Schnappfinger, Springfinger, Ringbandenge, Ringbandstenose – viele Bezeichnungen verstecken sich hinter dem immer gleichen Phänomen: bei der Beugung des Fingers bleibt die Sehne stecken und kann nur unter Kraftanstrengung wieder gelöst werden, der Finger schnellt nach außen.

„Durch eine chronische Entzündung der Beugesehne an Finger oder Daumen kommt es zu einer Verdickung der Sehne. Dadurch kann sie nicht mehr richtig in ihre Position gleiten, der Weg ist ihr quasi zu eng geworden und sie bleibt stecken. Dies bewirkt nicht nur eine Einschränkung in der mechanischen Bewegung des Fingers, sondern ist oft auch mit Schmerzen verbunden. Als erfahrene plastische Chirurgin kann ich Sie mit einem kleinen Eingriff dauerhaft davon befreien.“

Diese oft durch belastende Tätigkeiten (Berufskrankheit zB bei Computerarbeit, Klavierspielern, Sportlern, Handwerkern) oder chronische Verletzungen hervorgerufene Entzündung kann durch eine kleine, ambulant durchführbare Operation behoben werden. Durch einen kleinen Schnitt wird das zu enge Ringband gespalten, die Verengung wird behoben und die Sehne befreit. Unmittelbar nach der Operation ist die normale Bewegungsfähigkeit wiederhergestellt. In der Regel ist keine spezielle Nachbehandlung erforderlich.

FAKTEN:

  • Behandlungszeit: ab 40 Minuten
  • Ort: ambulant, Ordination Dr. Barbara Zink
  • Betäubung: Lokalanästhetikum
  • Ausfallzeit: keine
  • Gesellschaftsfähig: sofort
  • Nachsorge: konsequente Bewegungstherapie
  • Schmerzen: abhängig vom individuellen Schmerzempfinden gering bis mittel
  • Begleiterscheinungen: Narbe
  • Kosten: Ringbandspaltungen werden aufgrund von medizinischer Indikation von der Krankenkassa bezahlt (Kassenanteil). Alle Behandlungen sind immer individuell auf Sie abgestimmt, die Kosten daher nicht pauschal anführbar. Details zum Eingriff, den genauen Operationsverlauf, was davor und danach zu beachten ist, sowie die Kosten des Eingriffs bespreche ich gerne bei einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.

Dupuytren-Erkrankung

Bei der Dupuytren-Erkrankung (auch „Wikingerkrankheit“ genannt) kommt es zu einer gutartigen Veränderung des Bindegewebes der Hand. Das Bindegewebe wird unelastisch, verhärtet sich und schrumpft. Zuerst bilden sich unter der Haut in der Handinnenfläche kleine, tastbare Knoten. Bei stärkerem Verlauf sind in Längsrichtung seilartige Verdickungen tastbar, die mit Fortschreiten der Krankheit schrumpfen. Dadurch werden betroffene Finger – dies sind in erster Linie der Ringfinger und der kleine Finger – dauerhaft nach innen in Richtung der Handinnenfläche gekrümmt.

„Die Erkrankung ist meist schmerzfrei, behindert Betroffene jedoch in alltäglichen Tätigkeiten wie Hände schütteln oder Autofahren. Leider bilden sich Knoten und Stränge im Normalfall nicht mehr von alleine zurück. Es gibt verschiedene operative Behandlungsstrategien, die in Abhängigkeit vom Schweregrad der Krümmung angewandt werden.“

Leider gibt es keine konservative Therapiemöglichkeit um die Streckung der Finger und somit Greiffunktion der Hand wiederherzustellen. Je nach Schweregrad und Operationsstrategie wird die Operation ambulant in der Ordination Zink durchgeführt bzw. – bei einer vollständigen Entfernung des krankhaft veränderten Bindegewebes – stationär mit Vollnarkose im Krankenhaus. In beiden Fällen operiert Frau Dr. Zink als plastische Chirurgin mit möglichst narbensparender Technik um nicht nur die volle Funktionsfähigkeit wiederherzustellen, sondern auch zu einem ästhetisch ansprechenden Ergebnis zu verhelfen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Praxis ZINK

Sonnwendgasse 40
A-9020 Klagenfurt

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Ordinationszeiten

Ordinationszeiten nur nach telefonischer Terminvereinbarung! 

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